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Geschichte


Klimaschutz.
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Warum der Wille allein nicht ausreicht
Johann Wolfgang von Goethes Devise "Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun" ist auch die Maxime des Wirtschaftsforums Oberland, der Standortmarketing-Gesellschaft Landkreis Miesbach und der Energiewende Oberland. In deren Initiative „Klimabündnis Münchner Oberland“ sind inzwischen 35 Unternehmen aus der Region Oberland vertreten, die bereit sind, Verantwortung für die Welt zu übernehmen, die sie ihren Kindern und Enkeln überlassen. Denn mit dem aktuellen Bericht des Weltklimarates sind auch die letzten Zweifel beseitigt: Das Verbrennen fossiler Brennstoffe hat spürbare Auswirkungen auf unser Klima und die Weltmeere.

Nur gemeinsam stark
Wir alle müssen gemeinsam entschlossen agieren, um das 2-Grad-Ziel noch erreichen zu können. Dabei kommt der Wirtschaft eine entscheidende Rolle zu. Es gilt, Verantwortung zu übernehmen, indem jedes Unternehmen seine Emissionen erfasst und diese mit Energieeffizienz und mittels erneuerbarer Energien reduziert. Die verbleibenden Emissionen können durch den Kauf von Klimazertifikaten kompensiert werden, die dazu dienen, Projekte mit Erneuerbaren Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern finanziell zu fördern. Das alles macht Sinn, denn der Weltklimarat hat schlüssig dargelegt, dass die Vermeidung von Emissionen nur 0,6% der jährlichen Wertschöpfung kostet, während die Beseitigung der Schäden bei einem Weiter-wie-bisher um ein Vielfaches teurer wird.

Taten statt warten
Das Wirtschaftsforum Oberland hat bereits vor sechs Jahren gehandelt und die Benediktbeurer Erklärung „Nachhaltiges Wirtschaften im Oberland“ verabschiedet. Kernthemen der Erklärung sind eine sichere Energieversorgung, regionale Kreislaufwirtschaft, Motivation von Menschen und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Vieles wurde in den Unternehmen seitdem erreicht – von der Reduzierung des CO2-Fußabdrucks über die Mitarbeitersensibilisierung bis zu Spritspartrainings – und doch ist es noch nicht genug. Es gilt, noch mehr Unternehmen und Kommunen zu motivieren, sich vom Wirtschaftsforum Oberland, der Standortmarketing-Gesellschaft Landkreis Miesbach und der Energiewende Oberland beim Auf- und Ausbau von Netzwerken und bei ihren Maßnahmen für nachhaltiges Wirtschaften unterstützen zu lassen.

 
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